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    Russlands Sicherheitsrats-Sekretär: Drogenschaden mit Gesundheitsausgaben 2013 vergleichbar

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    Der volkswirtschaftliche Schaden durch die Ausbreitung der Rauschgiftsucht ist in Russland laut Sicherheitsratssekretär Nikolai Patruschew mit dem Umfang der Finanzierung der Gesundheitsbranche vergleichbar.

    Der volkswirtschaftliche Schaden durch die Ausbreitung der Rauschgiftsucht ist in Russland laut Sicherheitsratssekretär Nikolai Patruschew mit dem Umfang der Finanzierung der Gesundheitsbranche vergleichbar.

    „Laut Nikolai Patruschew liegt der wirtschaftliche Schaden durch Drogenkonsum in der Bevölkerung bei drei bis fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts, was mit dem Finanzierungsumfang der Gesundheitsbranche in ganz Russland im laufenden Jahr vergleichbar ist“, heißt es am Montag in einer Mitteilung auf der Webseite des Gouverneurs des Ural-Gebiets Swerdlowsk.

    „Eine besondere Bedeutung kommt unter diesen Bedingungen der Schaffung eines staatlichen Systems zur Prävention von Drogenkonsum sowie zur Rehabilitation und Resozialisierung Drogenabhängiger zu“, zitiert die Webseite Patruschew, der am Montag an einer Sitzung zum Problem der Rauschgiftsucht in Jekaterinburg teilgenommen hat.

    Im russischen Staatshaushalt 2013 sind für die Finanzierung des Gesundheitswesens 2,5 Billionen Rubel (ca. 62,5 Milliarden Euro) vorgesehen.

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