10:17 09 April 2020
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    Weltweite Drogengefahr nimmt zu (258)
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    Die bolivianische Regierung hat am Sonntag den Kauf von zwei Hubschraubern Mi-17 aus russischer Produktion für die Bekämpfung der Drogenverbreitung bekannt gegeben.

    Die bolivianische Regierung hat am Sonntag den Kauf von zwei Hubschraubern Mi-17 aus russischer Produktion für die Bekämpfung der Drogenverbreitung bekannt gegeben.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wie Verteidigungsminister Ruben Saavedra am selben Tag mitteilte, wird auch eine Delegation russischer Unternehmen in La Paz erwartet. Es geht um weitere Investitionen in die Förderung von Energieträgern und den Bau von Kraftwerken.

    „Eine russische Regierungskommission soll innerhalb der nächsten 30 Tage bei uns eintreffen, um Einzelheiten des Kaufs von zwei Hubschraubern Mi-17 zu erörtern, die vor allem zur Bekämpfung der Drogenverbreitung eingesetzt werden sollen“, zitiert der Radiosender Patria Nueva Saavedra.

    Laut dem Minister wurde das Kaufgeschäft in der vorigen Woche in Moskau vereinbart. 

    Saavedra teilte auch mit, dass Delegationen der russischen Konzerne Gazprom und Rosneft demnächst nach Bolivien kommen sollen. 

    „Eine Gazprom-Delegation soll in der nächsten Woche in Bolivien einreffen, um Verträge mit dem Staatsunternehmen YPFB zu unterzeichnen. In mehreren Wochen soll eine Delegation von Rosneft kommen, um Fragen des Baus von Betrieben für Stromerzeugung zu erörtern“, so Saavedra.

    Laut dem Minister will sich Gazprom durch Investitionen und die Vermittlung eigener Technologien in den Abbau von Energieträger-Vorkommen im Land einschalten.

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