07:39 26 September 2017
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    Moskau und Astana konzipieren gemeinsame Erschließung von Uranfeldern in Kasachstan

    © Sputnik/ Ruslan Krivobok
    Wirtschaft
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    Russland und Kasachstan haben eine Roadmap für die Entwicklung perspektivischer Uranvorkommen in Kasachstan unterzeichnet.

    Russland und Kasachstan haben eine Roadmap für die Entwicklung perspektivischer Uranvorkommen in Kasachstan unterzeichnet.   

    Es wurde offiziell berichtet, dass der Chef der russischen Atomholding Rosatom, Sergej Kirijenko, und der Chef des kasachischen  Staatsunternehmens KazAtomProm, Wladimir Schkolnik, ihre Unterschriften unter ein entsprechendes Dokument gesetzt haben.

    Die Roadmap sieht unter anderem Maßnahmen zur Regelung der Bodenschatznutzung an den Vorkommen Charssan-1, Akdala und Süd-Inkai vor und bestimmt die Verantwortung der Seiten. Laut dem Dokument sollen Anhänge zu den diesbezüglichen Verträgen über die Bodenschatznutzung bis zum 28. Oktober 2014 unterzeichnet werden.

    Im Rahmen der russisch-kasachischen Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Atomenergie auf paritätischer Grundlage war bereits früher ein Gemeinschaftsunternehmen für Urananreicherung (Zentrum für Urananreicherung/ZOU) gegründet worden, das im Jahr 2013 einen Anteil von 25 Prozent und einer Aktie am Grundkapital des russischen Unternehmens „Elektrochemisches Kombinat Ural“ erworben hatte. 

    Dadurch erhielt ZOU im Jahr 2014 das Recht auf Urananreicherung für die Gültigkeitszeit des Aktionärsabkommens, das am 23. November 2012 zwischen dem russischen Kernbrennstoff-Unternehmen TWEL und KazAtomProm geschlossen worden war.

    Außerdem haben die Seiten reiche Erfahrungen bei der Urangewinnung durch ihre Gemeinschaftsunternehmen gesammelt. So wurden im vorigen Jahr 4545 Tonnen Uran gefördert. Es ist geplant, zum Jahr 2017 insgesamt 6000 Tonnen Uran jährlich zu gewinnen.

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