02:08 26 September 2017
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    Chinesen bauen Tiefwasserhafen auf Krim

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    Die Zukunftsentscheidung auf der Krim (420)
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    Chinesische Investoren wollen einen Tiefwasserhafen auf der Krim bauen. Die Verhandlungen über das Milliardenprojekt, die nach dem Februar-Umsturz in Kiew abgebrochen worden waren, laufen nach der Wiedervereinigung der Schwarzmeerhalbinsel mit Russland wieder.

    Chinesische Investoren wollen einen Tiefwasserhafen auf der Krim bauen. Die Verhandlungen über das Milliardenprojekt, die nach dem Februar-Umsturz in Kiew abgebrochen worden waren, laufen nach der Wiedervereinigung der Schwarzmeerhalbinsel mit Russland wieder.

    Die Regierung der Krim bietet den chinesischen Partnern Kertsch im Osten der Halbinsel als Bauort an, wie der Vizepremier der Region, Rustam Temirgalijew, am Donnerstag mitteilte. Schon im Juni solle eine Delegation aus China auf die Krim kommen, um das auf zehn Milliarden US-Dollar geschätzte Projekt im Detail zu besprechen. Bevor die Bauarbeiten beginnen, werde das Projekt umfassend auf Umweltrisiken überprüft werden, versicherte Temirgalijew.

    Bereits 2013 hatte der damalige ukrainische Staatschef Viktor Janukowitsch während seines Besuch in China um Investitionen für den Bau eines Tiefwasserhafens im Badeort Jewpatorija an der westlichen Krim-Küste geworben.

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