02:49 18 Juli 2018
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    Winterhall bekommt 25-prozentigen Anteil am Unternehmen für Abbau russischer Lagerstätten

    © Foto : Gazprom
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    Das russische Kartellamt hat nach eigenen Angaben dem Antrag des deutschen Unternehmens Wintershall über den Kauf eines 25-prozentigen Anteils am Unternehmen für den Abbau der Atschimowski-Lagerstätten stattgegeben.

    Das russische Kartellamt hat nach eigenen Angaben dem Antrag des deutschen Unternehmens Wintershall über den Kauf eines 25-prozentigen Anteils am Unternehmen für den Abbau der Atschimowski-Lagerstätten stattgegeben.

    Im Dezember 2013 hatten Gazprom und Wintershall ein Abkommen über den Aktiva-Austausch unterzeichnet. Im Ergebnis dieses Geschäfts wird Gazprom seinen Anteil an den Joint Ventures  für Handel und Lagerung von Gas in Europa, WINGAZ, WIEH und WIEE, auf 100 Prozent bringen sowie  einen 50-prozentigen Anteil am Unternehmen WINZ erhalten, das mineralische Rohstoffe in der Nordsee erkundet und gewinnt.

    Wintershall wird seinerseits einen 25,01-prozentigen Anteil am Projekt für den Abbau und die Erschließung der Abschnitte 4A und 5A der Atschimowski-Lagerstätten im Erdöl- und Gaskondensatvorkommen Urengoi bekommen. Ein Geschäft zum Aktiva-Austausch war von der EU-Kommission am 4. Dezember 2013 gebilligt worden.

    Außerdem gestattete das Kartellamt dem deutschen Unternehmen, neun Prozent der stimmberechtigten Aktien am Stammkapital der Aktiengesellschaft Atschim-Sbyt zu erwerben.

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