01:12 20 Januar 2020
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    Die Eurasische Wirtschaftsunion, die ab dem 1. Januar 2015 die Zollunion Russlands, Weißrusslands und Kasachstans ersetzt, würde den Mitgliedsstaaten dabei helfen, ihre Positionen auf dem Weltmarkt zu stärken, wie die Ministerin für Integration und Makrowirtschaft der Eurasischen Wirtschaftskommission, Tatjana Walowaja, sagte.

    Die Eurasische Wirtschaftsunion, die ab dem 1. Januar 2015 die Zollunion Russlands, Weißrusslands und Kasachstans ersetzt, würde den Mitgliedsstaaten dabei helfen, ihre Positionen auf dem Weltmarkt zu stärken, wie die Ministerin für Integration und Makrowirtschaft der Eurasischen Wirtschaftskommission, Tatjana Walowaja, sagte.

    „Zugleich hoffen wir, dass neue Mitglieder der Union beitreten. Dies steht ganz oben in der aktuellen Tagesordnung“,  äußerte Walowaja beim Eurasischen Wirtschaftskongress im Pressezentrum von Rossiya Segodnya. Kirgisien steht derzeit in Verhandlungen über einen Beitritt zur Eurasischen Wirtschaftsunion.

    „Es ist vielleicht auch gut, dass die Eurasische Wirtschaftsunion in einer Zeit, die nicht gerade unbeschwert ist, ins Leben gerufen wird. Wenn in der Weltwirtschaft alles rund läuft, spürt man nicht immer die Vorteile der Integration“, sagte die Ministerin.

    „Jetzt, während sich die Weltwirtschaftsordnung neu gestaltet, bietet Union, die alle aktuellen Probleme offen erörtert und nach Auswegen sucht, allen unseren Ländern die Chance, einen würdigen Platz in der Weltwirtschaft einzunehmen“, so Walowaja.

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