11:39 21 Februar 2020
SNA Radio
    Wirtschaft
    Zum Kurzlink
    Die Zukunftsentscheidung auf der Krim (420)
    1121
    Abonnieren

    Trotz der gegen Russland geltenden Sanktionen und der grundlegenden Differenzen zwischen Deutschland und Russland hinsichtlich des Status der Krim bieten deutsche Firmen Russland Ausrüstungen für diese Region und entsprechende Verträge an, wie Andrey Zverev, Leiter des russischen Handels- und Wirtschaftsbüros bei der russischen Botschaft und Handelsvertreter Russlands in Deutschland, am Montag in einem Interview für RIA Novosti sagte.

    Trotz der gegen Russland geltenden Sanktionen und der grundlegenden Differenzen zwischen Deutschland und Russland hinsichtlich des Status der Krim bieten deutsche Firmen Russland Ausrüstungen für diese Region und entsprechende Verträge an, wie Andrey Zverev, Leiter  des russischen Handels- und Wirtschaftsbüros bei der russischen Botschaft und Handelsvertreter Russlands in Deutschland, am Montag in einem Interview für RIA Novosti sagte.

    Laut Zverev liegen konkrete Vorschläge deutscher Unternehmen über die Lieferung von (Mini-)Kraftwerken, Entsalzungsanlagen und sonstigen Ausrüstungen für die Wirtschaft der Schwarzmeer-Halbinsel vor.

    Dies sei trotz der bestehenden Konfrontation möglich, weil das deutsche Unternehmertum vorwiegend apolitisch sei, so Zverev. „Die Unternehmen sind entpolitisiert. Die Möglichkeit, Geld zu verdienen, ist ihnen wichtiger, als die politischen Ambitionen der Führungsspitze“, ergänzte der Gesprächspartner der Agentur.

    Die russische Handelsvertretung übermittle die einlaufenden Angebote nach Moskau und treffe selbst keine Entscheidungen dazu, so Zverev.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren
    Themen:
    Die Zukunftsentscheidung auf der Krim (420)

    Zum Thema:

    „Armselige Kreatur“ – Entrüstung über Hans-Georg Maaßens Äußerungen zu Hanau
    Jung, clever, russisch: Hamburger Linke-Kandidatin kämpft gegen den Mainstream – Exklusiv
    Russische Su-24 fliegen Luftangriff gegen Terroristen in Idlib
    Neue Fakten zum Hanau-Anschlag: „Täter war Behörden bekannt“