14:03 06 April 2020
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    Der Euro hat am Montag zum Dollar deutlich nachgegeben. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung ist in den ersten Handelsstunden bis auf 1,1864 Dollar gefallen. Das war der tiefste Stand seit März 2006.

    Die Investoren seien besorgt über ein umfangreiches QE-Programm der EZB, berichtet Financial Times. Hinzu kämen Sorgen wegen eines möglichen Austritts Griechenlands aus der Eurozone.

    Krisenstimmung in Russlands Wirtschaft
    © AP Photo / Alexander Zemlianichenko

    Mitul Kotecha, Chef-Devisenstratege für die Region Asien-Pazifik bei der Bank Barclays, führt die Euroschwäche auch auf die Stärke des Dollars zurück. Die US-amerikanische Währung legte gegenüber den meisten Währungen zu. Der Dollar-Index, der die Entwicklung des Dollar zu anderen wichtigen Währungen abbildet, erreichte den höchsten Stand seit neun Jahren.

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    Tags:
    Dollar, Euro, Mitul Kotecha