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10:03 14 Oktober 2019
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    Wladimir Putin  bei einem Treffen mit dem Chef des Russischen Fonds direkter Investitionen, Kirill Dmitrijew

    Putin: Gesperrte Finanzmärkte machen sowohl Russland als auch EU zu schaffen

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    Russland ist an einer Lösung von Problemen mit der EU bezüglich des Zugangs zu europäischen Finanzmärkten interessiert und rechnet auch mit gegenseitigem Interesse der Partner. Das erklärte Russlands Präsident Wladimir Putin am Montag in Moskau bei einem Treffen mit dem Chef des Russischen Fonds direkter Investitionen, Kirill Dmitrijew.

    „Diese Sanktionen machen auch europäischen Unternehmen zu schaffen. Das Problem für unsere Partner besteht nicht nur darin, dass wir einige Märkte für sie gesperrt haben, vor allem den Agrarmarkt. Vorhanden sind auch Probleme der Finanzierung, darunter in den Richtungen, an denen unsere europäischen Partner selbst interessiert sind… Wir möchten gemeinsam kooperieren, um diese Probleme zu überwinden“, sagte der Präsident.

    Dmitrijew teilte mit, dass ausländische Partner, mit denen der Fonds zusammenarbeitet, gegen Russland-Sanktionen sind. „Wir waren neulich in Deutschland und Italien. Der Umsatz vieler Unternehmen rutschte um etwa ein Fünftel ab. Deshalb wenden sie sich alle für die Aufhebung der Sanktionen“, sagte er.

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