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    Wasserversorgung im Donbass

    Lugansk: Wiederaufbau wird von Deutschland mitfinanziert

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    Lage im Donbass (284)
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    Die durch Artilleriebeschuss beschädigten Wasserversorgungsanlagen in der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk werden möglicherweise mit deutscher Finanzunterstützung wiederhergestellt, wie Wladislaw Dejnego, Lugansker Vertreter in der Ukraine-Kontaktgruppe, am Mittwoch sagte.

    „Die Wasserversorgungsanlagen einer Filterstation, die wiederhergestellt werden müssen, sind bereits bestimmt“,  wird Dejnego vom Lugansker Informationszentrum zitiert.

    „Dies kann zum Teil mit Geldmitteln verwirklicht werden, die von Deutschland bereitgestellt sind, damit einige Ortschaften der Volksrepubliken Lugansk und Donezk mit ausreichend Wasser versorgt würden.“

    Dieser Vorschlag hätten Vertreter der Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) befürwortet. Eine schriftliche Zustimmung der Ukraine stehe noch aus, so Dejnego.

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    Wasser, OSZE, Lugansker Volksrepublik, Wladislaw Dejnego, Deutschland, Ukraine