16:02 21 September 2020
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    Nord Stream 2 (104)
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    Topmanager des russischen Gasgiganten Gazprom und des deutschen Technologiekonzerns Siemens haben Perspektiven der Kooperation beider Unternehmen im Rahmen des Gasprojekts Nord Stream-2 erörtert, wie die Pressestelle von Gazprom am Dienstag in Moskau mitteilte.

    Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller und Siemens-Chef Joe Kaeser hätten bei ihren Verhandlungen unter anderem über Lieferungen von Ausrüstung und Technologien für einen zweiten Abschnitt der Ostsee-Pipeline gesprochen, hieß es. Details nannte der russische Konzern nicht.

    Gazprom, E.ON, Shell, OMV, BASF und Engie hatten im vergangenen September ein Aktionärsabkommen über den Bau der Gasleitung Nord Stream-2 unterzeichnet. Die Durchsatzkapazität der Pipeline wird ebenso wie beim ersten Strang von Nord Stream rund 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr haben. Die Leitung wird von Russland auf dem Grund der Ostsee direkt nach Deutschland verlegt.

     

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    Nord Stream, Gazprom, Siemens, Alexej Miller, Joe Kaeser