17:08 22 November 2019
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    Studie: Kiewer muss für IPhone fast 80 Tage arbeiten

    © Sputnik / Konstantin Rodikov
    Wirtschaft
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    Die Schweizer Bank UBS hat einen Kaufkraftvergleich in 71 Städten angestellt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Einwohner von Zürich am wenigsten arbeiten muss, um sich das weltweit heißbegehrte Apple-Gerät zu erwerben, wobei die Haupstadt der Ukraine ganz am Ende dieser Liste steht.

    Laut der neuen Studie „Preise und Löhne“  sind New York, Zürich und Genf die teuersten Städte weltweit. Die billigsten sind Bukarest, Sofia und Kiew. Doch wie viel Zeit braucht ein durchschnittlicher Stadtbewohner, um sich ein IPhone 6 zu verdienen?

    Mit 21 Stunden muss ein Züricher am wenigsten dafür arbeiten. In der im Durchschnitt teuersten Stadt der Welt braucht also ein Schweizer etwa zweieinhalb Arbeitstage, um sich das Geld für das Gadget zu verdienen. Die New-Yorker leben in einer noch teureren Stadt, brauchen aber etwa um einen Tag mehr.

    Mit etwa 50 Stunden Arbeit liegen die Städte Rom und Paris eher im Mittelfeld. Danach folgen Rio de Janeiro, Moskau und Shanghai mit durchschnittlich etwa 160 Arbeitsstunden.

    Ziemlich am Ende der Rangliste stehen solche Städte, wie Neu-Delhi mit 360 Stunden Arbeit und die indonesische Hauptstadt  Jakarta mit 468 Stunden. Schließlich kommt direkt nach Nairobi die ukrainische Hauptstadt Kiew mit etwa 630 Stunden. Umgerechnet muss also ein Einwohner von Kiew etwa 80 Tage arbeiten, um sich das Geld für ein IPhone 6 zu verdienen.

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    Tags:
    iPhones 6S, Apple, UBS, Kiew, Moskau, Nairobi, Jakarta, Rio de Janeiro, Rom, Neu-Delhi, Zürich, Shanghai, Genf, New York, Paris