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    Lukoil-Bohrinsel in der Ostsee

    Lukoil erhält Nutzungsrecht für Ostsee-Ölfeld

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    Die russische Regierung hat dem Ölunternehmen Lukoil-Kaliningradmorneft ein Gebiet mit Erdölvorkommen auf dem Ostseeschelf zur Nutzung übergeben. Laut der Anordnung, die die Webseite des Ministerkabinetts veröffentlicht hat, betrug die einmalige Zahlung für dieses Gebiet 216,7 Millionen Rubel.

    „Mit der unterzeichneten Anordnung wird Lukoil-Kaliningradmorneft das Recht gewährt, das Gebiet föderaler Bedeutung, einschließlich des entdeckten Ölfeldes D33 in der Ostsee, zur Erkundung und Förderung von Kohlenwasserstoffen zu nutzen“, heißt es in der Erläuterung zum Dokument.

    Zuvor hatte Lukoil-Kaliningradmorneft ein Zeugnis der Föderalen Agentur für die Nutzung von Bodenschätzen (Rosnedra) vorgelegt, in dem das Ölvorkommen in dem Gebiet bestätigt wird. Auf Grundlage dessen beantragte das Unternehmen die Nutzungsrechte zur Erkundung und Förderung von Kohlenwasserstoffen.

    Das Unternehmen Lukoil-Kaliningradneft fördert Erdöl und Erdgas im Gebiet Kaliningrad und auf dem Ostseeschelf.

     

     

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    Ölförderung, Öl, Lukoil-Kaliningradneft, LUKoil, Ostseeschelf, Ostsee