03:22 15 Dezember 2019
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    Armata-Panzer rollt über den Roten Platz in Moskau

    Hersteller von Super-Panzer Armata nennt Bedingungen für Export

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    Der russische Rüstungshersteller Uralvagonzavod wird zustimmen, Panzer T-14 Armata zu exportieren, „wenn es ein sehr großer Vertrag“ sein wird, wie der Generaldirektor des Unternehmens, Oleg Sijenko, im Rahmen der Industriemesse Innoprom-2016 in Jekaterinburg sagte.

    Laut Sijenko sind Ausländer an dem neuen russischen Panzer interessiert, ein Export wird bislang aber nicht erörtert. „Sollten wir uns zu einem solchen Schritt entschließen, so muss es ein sehr großer Vertrag sein. Nicht zehn, nicht 20 und nicht 100. Es müssten tausend oder mehr Plattformen sein. Wir wollen die neuesten Technologien nicht einfach so auf den Markt werfen“ erläuterte er.

    Zugleich betonte er, dass nur das Verteidigungsministerium Russlands, der Rüstungskonzern Rosoboronexport und die Regierung über den Export entscheiden können.

    Mehr zum Thema: Neuer deutscher Panzer — „Dieses Technologie-Niveau in Russland längst umgesetzt“

    Am Montag hatte der Direktor von Uralvagonzavod gegenüber der Presse geäußert, der T-14 Armata werde gegenwärtig vom Verteidigungsministerium getestet, wobei er betonte, dass der Liefervertrag an die Militärbehörde erfüllt werde.

    Im Dezember 2015 erwähnte sein Vize für Spezialtechnik, Wjatscheslaw Chalitow, gegenüber russischen Medien, dass die Panzer auf der Armata-Plattform zum Jahr 2020 eine Exportgenehmigung erhalten könnten, was es erlauben werde, in vollem Umfang für diese Panzer im Ausland zu werben und sie auszustellen, um potentielle Export-Auftraggeber zu gewinnen.

    Wie Chalitow betonte, wird alles vom Hauptauftraggeber – dem Verteidigungsministerium — abhängen,  weil zuallererst die eigenen Streitkräfte mit moderner Militärtechnik versorgt werden müssen.

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    Tags:
    Export, T-14-Panzer, Armata, Innoprom-2016, Rosoboronexport, Uralvagonzavod, Wjatscheslaw Chalitow, Oleg Sijenko, Russland