17:44 26 Februar 2020
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    Migrationsproblem in Europa (1282)
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    Während immer mehr Deutsche wieder arbeiten, stammen mittlerweile 26 Prozent aller Hartz-IV-Bezieher aus dem Ausland, berichtet „Bild“ unter Berufung auf die Bundesagentur für Arbeit (BA).

    Die Zahl der ausländischen Empfänger von Hartz IV sei zuletzt stark angestiegen. So hätten in diesem Jahr 1,541 Millionen Ausländer Hartz IV bezogen, was rund 12,4 Prozent (170.207 Menschen) mehr sind als im Vorjahr.

    Die Zahl der Deutschen, die auf die Stütze angewiesen sind, sei dagegen um 5,2 Prozent (239.995 Personen) gesunken. Im Durchschnitt würden 7,7 Prozent aller Deutschen Hartz IV beziehen, wobei es bei Ausländern 18 Prozent seien und bei Migranten aus nichteuropäischen Asylländern sogar ganze 36,8 Prozent.

    Dem Bericht zufolge würden die meisten ausländischen Empfänger aus der Türkei (295.260), Syrien (242.391) und Polen (92.506) stammen.

    Am stärksten sei die Zahl im Vergleich zu 2015 bei Hartz-IV-Empfängern aus Eritrea mit plus 229,4 Prozent und aus Syrien mit plus 195,1 Prozent gestiegen.

     

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    Migranten, Hartz IV, Deutschland