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    IWF sagt Russland Wirtschaftswachstum voraus

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    Wirtschaft
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    G20-Gipfel in China (37)
    201219

    Die russische Wirtschaft hat den Krisenboden erreicht, und ihre Perspektiven haben sich dank einer Kostenreduzierung und des Anstiegs der Ölweltpreise verbessert. Das geht aus einem Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) zum bevorstehenden G20-Gipfel im chinesischen Hangzhou hervor.

    Der IWF hat im Juli die Prognose zur Dynamik des russischen Bruttoinlandsproduktes für das Jahr 2016 um 0,3 Prozentpunkte – auf 1,2 Prozent Rückgang – heraufkorrigiert.  Die Prognose für 2017 bleibt  weiterhin unverändert: Der Fonds rechnet damit, dass die russische Wirtschaft die Rezession überwinden und ein Wachstum von 1 Prozent aufweisen wird. Der IWF hat auch die mittelfristige Prognose bestätigt, laut der die russische Wirtschaft um jährlich 1,5 Prozent wachsen soll.

    Laut dem Bericht kann der IWF die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft im Jahr 2016 aufgrund schwacher Ergebnisse des zweien Quartals wieder senken. In diesem Jahr war die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft bereits zweimal – im April um 0,2 auf 2,4 Prozent und Ende Juni um 0,2 auf 2,2 Prozent – gesenkt worden.

    Der G20-Gipfel soll am 4.-5. September im chinesischen Hangzhou stattfinden. Das Hauptthema der Tagung lautet "Aufbau einer innovativen, belebten, vernetzten und inklusiven Weltwirtschaft".

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    Tags:
    Wachstum, BIP-Wachstum, IWF, Russland