SNA Radio
    Wirtschaft
    Zum Kurzlink
    5774
    Abonnieren

    Der russische Rüstungskonzern Kalaschnikow will 2017 1700 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und das Dreischichtsystem einführen, wie die Webseite des Unternehmens berichtet.

    „Die Entscheidung über die Personalerhöhung steht im Zusammenhang mit dem Wachstum des Produktionsvolumens dank der erhöhten Zahl von Exportbestellungen. Vor uns steht eine nicht leichte Aufgabe, die wachsenden Bestellungen zu meistern. Um diese zu erfüllen, wird ab April 2017 im Dreischichtsystem gearbeitet werden“, sagte der Generaldirektor des Unternehmens, Aleksei Kriworutschko.

    Demnach werden vor allem Mechaniker, Schleifer, Fräser sowie Schmiede gesucht.

    Nach den Ergebnissen des Jahres 2016 betrug die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter etwa 6500 Menschen. Die neuen Mitarbeiter sollen vor allem im Betrieb in der Stadt Ischewsk eingesetzt werden.

    Trotz des weltweit harten Konkurrenzkampfes gilt Russlands Rüstungsausfuhr laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin als „stabil hoch“. 2016 sind Aufträge im Wert von mehr als 50 Milliarden US-Dollar umgesetzt worden. 58 Länder kauften Kriegstechnik bei Russland. Weltweit haben die russischen Waffenbauer bereits mehr als 100 Partnerstaaten, 98 von ihnen haben feste Verträge unterschrieben.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    Kalaschnikow-Fabriken in Venezuela nehmen Gestalt an
    Kalaschnikow-Roboter vorgestellt: „Es dauert, bis die Maschine entscheiden darf“
    Gewaltige Explosion im Livestream: Elon Musks Starship-Versuchsrakete explodiert – Video
    Exklusiv: Nach Haft in Deutschland – Ukrainischer Oligarch packt aus
    Tags:
    Arbeitsplätze, Personal, Waffenexporte, Kalaschnikow, Alexej Kriworutschko, Russland