03:04 10 Dezember 2019
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    Ossa-Pistolen

    US-Sicherheitsbeamten wollen mehr russische „Wespen“

    © RIA Novosti. Grigori Sysojew
    Wirtschaft
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    Die US-Sicherheitsdienste interessieren sich immer mehr für die russischen Handfeuerwaffen „Ossa“ (dt. „Wespe“) und erörtern eine mögliche Einfuhrerhöhung, wie „Techmasch“-Generaldirektor Sergei Russakow am Montag mitteilte.

    Die Sicherheitsdienste der USA zeigen mehr und mehr Interesse an den „Techmasch“-Produkten, und zwar besonders an dem Multifunktionskomplex der nicht letalen Zivilwaffen ‚Ossa‘, der zur aktiven Selbstverteidigung, Signalfluss und Abdeckungsbereich dient“, so Russakow.

    Russakow zufolge „besteht für den Konzern die Aussicht auf eine weitere Zusammenarbeit im Bereich der Zustellung des Komplexes ‚Ossa‘ und des Multifunktionsschildes ‚Legion‘ an Polizeiabteilungen verschiedener Bundesstaaten als auch für technisch-wissenschaftliche Konsultierungen“.

    Ende 2016 hatten Sheriffs im US-Bundesstaat Arizona erstmals russische „Wespen“ gekauft. „Das ist der erste Fall in der jüngsten Geschichte, dass amerikanische Sicherheitskräfte russische nichletale Waffen kaufen“, meldete damals der „Techmasch“-Chef.

    Die kompakte, nichtletale Waffe „Ossa“ ist an die Bedürfnisse der Vollzugsbehörden und Sicherheitsdienste angepasst sowie zur Selbstverteidigung geeignet. Sie kann einen Angreifer zuverlässig und mit minimalem Verletzungsrisiko außer Gefecht setzen, was dem amerikanischen Sheriff Paul Babeu zufolge auf wenigere Morde und mehrere Inhaftnahmen hinauslaufen wird.

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    Alle „Ossa“-Pistolen besitzen eine Double-Action-Funktionsweise. Die russische „Wespe“ schließt eine lauflose Vier- bzw. Zweiladepistole und eine breite Nomenklatur von Spezialmunition ein. Ein in die Pistole integriertes Elektro-Gerät testet die Kugeln, was garantiert, dass man nur schießt, wenn es arbeitsfähige Patronen gibt.

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    Tags:
    Pistole, Polizei, Waffenlieferanten, Waffenhandel, Techmash, Sergej Russakow, USA, Russland