02:11 25 Februar 2020
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    Der schottische Wirtschaftsminister Keith Brown hat das britische Kabinett darum ersucht, den Export von Scotch Whisky nach dem Brexit gesetzlich zu schützen, berichtet tjounal.ru.

    Ein schottischer Sackpfeifer in London. Symbolfoto
    © AFP 2019 / Odd Andersen
    Brown wollte ferner Klarheit darüber bekommen, ob dieses Thema ein Teil der Verhandlungen bei dem jüngsten Besuch des britischen Außenhandelsministers Greg Hands in den USA gewesen sei, berichtet tjournal.ru.

    Brown hält den Abschluss von Geschäften, „die den Wert und den Ruf schottischer Produkte gefährden“, für unzulässig. Die heutigen  Normativforderungen der EU müssten auch nach dem Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union garantiert werden, fordert der Minister.

    „Wir müssen gewiss sein, dass beliebige künftige Abkommen Schottland zugute kommen und die Existenzquellen unserer Farmer und Hersteller nicht bedrohen werden“, heißt es in dem Bittgesuch des Ministers.

    Ihm zufolge sichert die Produktion von der Spirituose rund 20.000 Arbeitsplätze in Schottland. Der Whisky-Export bringt jährlich rund 5,25 Milliarden US-Dollar ins Land.

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    Tags:
    Arbeitsplätze, Produktion, Brexit, Export, Schottland, Großbritannien