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02:42 14 Oktober 2019
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    US-Präsident Donald Trump macht sich auf den Weg nach Vietnam

    „America first“: Trump drängt seine Handelsregeln auf

    © REUTERS / Jonathan Ernst
    Wirtschaft
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    US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede beim APEC-Gipfel in Vietnam anderen Ländern Ungerechtigkeiten beim Handel vorgeworfen. Er werde nicht mehr zulassen, dass „irgendjemand sein Land übervorteilt“.

    „Wir können diesen chronischen Handelsmissbrauch nicht länger tolerieren und werden ihn nicht mehr tolerieren“, warnte Trump in seiner Rede im vietnamesischen Da Nang. Angelehnt an sein Credo „America zuerst“ betonte Trump weiter: „Ich werde Amerika immer an die erste Stelle setzen.“

    „Ich hätte mir gewünscht, dass die vorherigen Administrationen meines Landes gesehen hätten, was geschieht, und etwas dagegen unternommen hätten. Sie haben dies aber nicht gemacht, also werde ich es tun“, so Trump weiter. Washington wolle Handelsbeziehungen aufbauen, die auf Fairness und Gegenseitigkeit basieren. Bislang hätten die USA ihre Handelsbarrieren gesenkt, während die anderen Länder ihre Märkte nicht geöffnet hätten, fuhr der US-Staatschef fort.

    Chinas Präsident Xi Jinping sprach sich dagegen für ein „globales Netzwerk von Freihandelszonen“ aus und warb für weitere multilaterale Freihandelsvereinbarungen. „Wir sollten den Multilateralismus hochhalten — durch Zusammenarbeit und enge Partnerschaften“, betonte er.

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    Tags:
    Aufbau, Beziehungen, Missbrauch, Regeln, Vorwurf, Handel, Donald Trump, Vietnam, USA