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    Der Preis für die Sorte Brent aus der Nordsee ist am Montag auf das Vierjahreshoch von 81 US-Dollar je Barrel zum ersten Mal seit dem21. November 2014 gestiegen, wie die Daten von Weltmärkten zeigen.

    Der Preis der November-Kontrakte für die europäische Nordsee-Ölsorte „Brent“ ist um 2,39 Prozent auf 81,19 US-Dollar pro Barrel gestiegen.

    Am 12. September hat der Preis für Brent-Öl die Marke von 80 US-Dollar erstmals seit dem 22. Mai 2018 geknackt.

    Die Krise in Venezuela, das Risiko der Einstellung der Öllieferungen aus dem Iran sowie die von OPEC-Ländern und deren Verbündeten vereinbarte Drosselung der Ölfördermengen hätten den Ölmärkten einen Schlag versetzt. Nach Angaben von Bank-Experten kann der Ölpreis unter diesen Bedingungen bereits im nächsten Jahr die Marke von 100 US- Dollar pro Barrel erreichen.

    Der historische Höchststand lag im Juli 2008 bei 147,50 US-Dollar.

     

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    Öllieferungen, Preis, Barrel, Brent, Dollar, Nordsee, Venezuela