20:56 04 Juni 2020
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    Die russischen Behörden beabsichtigen nicht, den Plan der Dedollarisierung, der von der Regierung genehmigt wird, offenzulegen, sagte der stellvertretende Finanzminister Alexei Moissejew.

    Er bestätigte gegenüber Reuters, dass der Plan zur Überprüfung Regierungschef Dmitri Medwedew vorgelegt wird. Auf die Frage, ob das Vorhaben danach veröffentlicht werde, sagte Moissejew: „Nein, es ist „für den Dienstgebrauch“.“

    Moissejew stellte fest, dass der Plan kein Verbot für den Dollar in Russland vorsieht, aber eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung der Übertragung von Berechnungen im Außenhandel von der amerikanischen auf die nationale Währung. Es sei auch kein Verbot für die Ausgabe von Devisenkrediten durch Banken vorgesehen.

    Zuvor hatte die Vorsitzende der Russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, gesagt, dass Russland unter Berücksichtigung der Wirtschaftslogik vom Dollar auf Transaktionen in anderen Währungen umstellen muss.

    Zur gleichen Zeit rief der Berater des Präsidenten für Wirtschaftsfragen, Sergej Glasjew, Russland dazu auf, dem Dollar einen Schlag zu versetzen.

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    Tags:
    Wirtschaft, Währung, Entdollarisierung, Transaktionen, Devisenreserven, Rubel, Dollar, russische Zentralbank, Russische Regierung, Sergej Glasjew, Alexej Moissejew, Dmitri Medwedew, Elwira Nabiullina, USA, Russland