05:01 29 März 2020
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    Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr den Absatz gesteigert. Wie Konzernchef Harald Krüger twitterte, setzte der Münchener Konzern im vergangenen Jahr 2,49 Millionen Autos ab – inklusive der Marken Mini und Rolls Royce. Beim Verkauf der Stammmarke war aber ein anderer Autobauer erfolgreicher.

    BMW-Boss Krüger teilte am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: Sein Unternehmen hat im vergangenen Jahr 2,49 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das war im Vergleich zu 2017 ein Plus von 1,1 Prozent. Damit sei der Dax-Konzern das 15. Jahr in Folge der weltweit größte Premium-Autobauer, sagte Krüger laut DPA. BMW zählt in dieser Rechnung die Mini-Kleinwagen und Rolls Royce mit hinzu.

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    Anders sieht es aus, wenn man sich BMW, Audi und Mercedes als einzelne Marken anschaut. Laut DPA hat BMW seine Spitzenposition bereits 2016 eingebüßt und hinter Mercedes-Benz zurückgefallen. Daran werde sich offenbar nichts ändern.

    Mercedes vor BMW, Audi dahinter

    Mercedes hatte nach Angaben der Agentur nach elf Monaten einen deutlichen Vorsprung vor den Münchnern. Abgeschlagen dahinter liege die VW-Tochter Audi.

    Die Gesamtjahreszahlen bei Daimler liegen noch nicht vor. Inklusive der Kleinwagenmarke Smart hat der Stuttgarter Konzern bis November 2018 2,22 Millionen Autos verkauft.

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    Tags:
    Verkauf, Markt, BMW, Audi, Daimler AG, Deutschland