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18:17 17 Oktober 2019
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    Olaf Scholz (l.) mit Chinas Vizepremier Liu He in Peking

    Olaf Scholz berät in China über engere Kooperation

    © REUTERS / Andy Wong/Pool via Reuters
    Wirtschaft
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    Der deutsche Vizekanzler Olaf Scholz verhandelt in China über gegenseitigen Zugang für Banken und Versicherungen – immer vor dem Hintergrund von Brexit und Handelsstreit, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitag. Nach dem Handels- sollen auch im Finanzsektor Hürden fallen.

    Deutschland und China wollen den gegenseitigen Marktzugang für Banken und Versicherungen spürbar verbessern. „Es geht darum, entgegen der derzeitigen Trends, Fortschritte bei der Vertiefung der Zusammenarbeit zu erreichen“, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) am Freitag beim zweiten deutsch-chinesischen Finanzdialog in Peking nach Angaben der FAZ.

    In der chinesischen Hauptstadt beriet Scholz im Beisein von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann neue Kooperationen mit Chinas Vizepremier Liu He. Der ist zugleich Chefunterhändler seiner Regierung für die Lösung des amerikanisch-chinesischen Handelskonflikts.

    Laut FAZ sind sind neue deutsch-chinesische Abkommen für eine Kooperation der Bankenaufsichten beider Staaten sowie ein Vertrag für eine stärkere Zusammenarbeit beim Wertpapierhandel geplant. Ziel sei es, dass Banken und Versicherungen beider Länder jeweils einen besseren Marktzugang bekommen und Hürden abgebaut werden.

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    Tags:
    Olaf Scholz, China, Deutschland