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    Goldpreis trotz schwacher Nachfrage Chinas leicht gestiegen

    © Sputnik / Pawel Lisitsyn
    Wirtschaft
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    Der Goldpreis ist am Dienstag trotz der schwachen Nachfrage für das Edelmetall aus China leicht angestiegen.

    Der Preis von Juni-Gold-Futures an der New Yorker Börse Comex ist um 3,65 US-Dollar bzw. 0,28 Prozent auf 1289,85 Dollar für eine Feinunze gestiegen. Die Silberunze wurde zu 14,95 US-Dollar gehandelt.

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    Die Handelsdaten deuten darauf hin, dass China gegenwärtig seine Nachfrage nach sicheren Vermögenswerten erhöht hat. Laut dem nationalen Statistikamt in Peking fiel der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) der zweitgrößten Volkswirtschaft im April von 50,5 auf 50,1 Punkte. Experten hatten allerdings mit einem Wachstum von 50,7 Punkten gerechnet.

    Der Rückgang im chinesischen Industriesektor hat weltweit die Anlegerbefürchtungen bezüglich der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums Chinas wiederbelebt.

    „Der asiatische Markt hat heute eine „bearishe“ Stimmung erlebt, da der sehr enttäuschende PMI in China den Devisenverkauf sowie den Rückgang auf den Aktienmärkten und Märkten der Schwellenländer verursacht hat“, teilte Marktanalystin Margaret Yang von CMC Markets aus Singapur mit.

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    Tags:
    Peking, Börse Comex New York, New York, Wirtschaftswachstum, Volkswirtschaft, Industrie, Verkauf, Devisenkäufe, aktienmarkt, Aktien, Markt, Asien, Singapur, Schwellenländer, Wachstum, Preis, Anstieg, Nachfrage, China, Börse, Handel, Gold, Gold, Goldpreis