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    Axel Springer Passage (Archivbild)

    US-Investor verhandelt über Einstieg bei „Bild“- und „Welt“-Verleger

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    Wirtschaft
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    Der Medienkonzern Axel Springer SE, zu welchem unter anderem die Zeitungen „Bild“ und „Die Welt“ gehören, führt Gespräche mit dem US-amerikanischen Investor KKR über eine mögliche strategische Beteiligung. Das teilte das Unternehmen auf seiner offiziellen Seite mit.

    KKR will demzufolge Minderheitsaktionären des Konzerns ihre Anteile abkaufen. Die Witwe des Verlegers Axel Springer, Friede Springer, und Vorstandschef der Gesellschaft, Mathias Döpfner, halten zusammen 45,4 Prozent am Konzern und wollen ihre Anteile behalten.

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    Ob es zu einem öffentlichen Angebot und einer KKR-Beteiligung an der Axel Springer SE und „anschließenden gesellschaftsrechtlichen Strukturmaßnahmen“ komme, sei aus Sicht des Vorstands allerdings derzeit offen.

    Das Ziel des Einstiegs des US-Investors bei Axel Springer ist laut der Nachrichtenagentur Bloomberg der Rückzug des Medienkonzerns von der Börse. Nach Berichten über den möglichen Deal stieg der Aktienkurs von Springer auf der Börse Frankfurt um 21 Prozent.

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    Der Springer-Konzern ist eine der größten Verlagsgruppen in Europa und besitzt eine Reihe multimedialer Marken wie Bild, Die Welt und den Fernsehsender Welt (früher N24), sowie Business Insider und Fakt.

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    Investitionen, Investoren, investieren, Börse, Pressefreiheit, Medienlandschaft, Medienfreiheit, Medienmacht, Leitmedien, Medienwelt, Medien, Welt, Bild, Axel-Springer-Verlag, Springer-Verlag, Axel Springer, USA, Deutschland