12:56 05 Juni 2020
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    Im VW-Werk im US-Bundesstaat Tennessee lassen sich die Beschäftigten weiter nicht von einer Gewerkschaft vertreten.

    Das beschlossen die Beschäftigten in einer Abstimmung mit der knappen Mehrheit von 833 zu 776 Stimmen, wie der Autobauer und die Branchengewerkschaft UAW mitteilten.

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    Ein Gewerkschaftsvertreter warf dem Unternehmen vor, die Beschäftigten eingeschüchtert zu haben. Dies habe den Ausgang beeinflusst. Die Belegschaft hatte sich bereits in einem Votum 2014 gegen UAW entschieden. Die Gewerkschaft hat Probleme, bei ausländischen Autoherstellern im Süden der USA einen Fuß in die Tür zu bekommen. Sie hat landesweit in den vergangenen Jahrzehnten deutlich an Mitgliedern eingebüßt.

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    ai/rtr

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    Gewerkschaften, VW-Konzern, USA, Deutschland