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    Irans Präsident Hassan Rouhani hat die Umsetzung des provisorischen Abkommens angeordnet, das die Einrichtung einer Freihandelszone zwischen dem Iran und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) vorsieht. Dies geht aus einer Mitteilung auf der Website des Staatschefs am Montag hervor.

    Das entsprechende Gesetz richtete Rouhani an das Handels- und Industrieministerium des Landes.

    Die EAWU-Länder und der Iran hatten am 17. Mai 2018 auf dem Wirtschaftsforum in Astana ein Interimsabkommen zur Schaffung einer Freihandelszone unterzeichnet. Das Dokument verpflichtet die Parteien, innerhalb von einem Jahr nach seinem Inkrafttreten Verhandlungen zur Erarbeitung eines vollwertigen Freihandelsabkommens aufzunehmen.

    Die Umsetzung des Abkommens wird zum Anstieg des Handelsvolumens, zur Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten sowie zu einer Zunahme der Lieferungen von russischen Industrie- und Agrarerzeugnissen an den Iran beitragen.

    msch/ae/sna

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    Tags:
    Hassan Rouhani, Freihandelsabkommen, Freihandelszone, Iran, Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU)