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12:25 19 September 2019
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    Kristalina Georgiewa soll nach dem Willen der Europäischen Union neue Präsidentin des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden

    Nachfolgerin von Lagarde: EU-Staaten wollen Bulgarin Georgiewa als neue IWF-Chefin

    © AFP 2019 / DOMINICK REUTER
    Wirtschaft
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    Die Bulgarin Kristalina Georgiewa soll nach dem Willen der Europäischen Union neue Präsidentin des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden. Die Geschäftsführerin der Weltbank-Institute IBRD und IDA setzte sich am Freitag unter den Vertretern der 28 EU-Mitgliedsstaaten gegen den niederländischen Finanzminister Jeroen Dijsselbloem durch.

    Georgieva soll der Französin Christine Lagarde folgen, die neue Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) werden und das Amt im November antreten soll. Der IWF wird traditionell von einem Europäer geleitet, die Schwesterorganisation Weltbank dagegen von einem US-Bürger.

    Der frühere Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem (53) aus den Niederlanden, der noch im Rennen war, gratulierte via Twitter der Bulgarin Georgiewa.

    EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat Weltbank-Geschäftsführerin Kristalina Georgiewa zur ihrer Benennung als europäische Kandidatin für die Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) gratuliert. Das teilte Juncker am Freitagabend via Twitter mit.

    ai/rtr/dpa

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    EU, IWF