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14:04 13 November 2019
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    Mike Mohring beim politischen Aschermittwoch der CDU Thüringen am 14. Februar 2018 in Apolda

    Thüringens CDU-Chef Mohring: „Moskaus Sanktionen schaden uns am meisten“

    CC BY-SA 3.0 / Olaf Kosinsky / Wikimedia Commons
    Wirtschaft
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    Der Landesvorsitzende der CDU Thüringen, Mike Mohring, hat sich in einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ über die negativen Folgen der Russland-Sanktionen für das Bundesland beschwert.

    „Es treffen uns nicht so sehr die Sanktionen der EU gegen Russland. Moskaus Sanktionen gegen Deutschland schaden uns am meisten, gerade in der Landwirtschaft“, sagte er laut der Agentur dpa.

    Zudem sprach er sich für die Unterhaltung des Dialogs mit Russland aus.

    „Die Erwartung der Ostdeutschen ist, dass die Beziehungen zur Russischen Föderation wieder normalisiert werden. Das deutsch-russische Verhältnis ist hier enger als im Westen des Landes“, sagte Mohring.

    Westliche Sanktionen gegen Russland

    Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen hatten sich nach dem nationalistischen Umsturz in der Ukraine im Jahr 2014 und auch wegen der Wiedervereinigung der Krim mit Russland nach einem entsprechenden Referendum auf der Halbinsel, die bis dahin zur Ukraine gehört hatte, verschlechtert.

    Nach dem Beitritt der Krim zu Russland verhängten die USA und die EU politische und wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen Russland. Moskau konterte mit einem Einfuhrverbot für eine ganze Reihe von Lebensmitteln aus den Ländern, die zuvor Sanktionen gegen Russland verhängt hatten, und nahm Kurs auf Importersatz.

    ns/sb/dpa

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    Tags:
    Ukraine, Krim, EU, Sanktionen, Mike Mohring, Rheinische Post, dpa, Deutschland, Russland