02:47 26 Februar 2020
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    Pakistan wird laut dem Vize-Vorsitzenden des Senats des Landes, Saleem Mandviwalla, das russische Natur-Flüssiggas problemlos importieren können.

    „Russland war immer ein Wirtschaftspartner von Pakistan. Und wenn Russland, ich bin sicher, einen Vorschlag bezüglich des Flüssiggases hat, so sollte Pakistan, denke ich, keine Probleme (mit seiner Anschaffung – Anm. d. Red.) haben“, erklärte Mandviwalla gegenüber RIA Novosti am Montag.

    Nach seinen Worten habe Pakistan Schwierigkeiten mit den Erdgas-Lieferungen aus dem Iran wegen der US-Sanktionen. Er betonte, dass unter den Bedingungen des Fehlens einer Gaspipeline nach Pakistan der Import von Flüssiggas die einzige Variante sei, diesen Rohstoff zu erhalten.

    Zuvor im September hatte der Minister für Energie Pakistans, Omar Ayub Khan, den Bau von fünf Flüssiggas-Terminals durch eine Unternehmensgruppe bestätigt, darunter durch Exxon Mobil und Royal Dutch Shell. Ihm zufolge können sie im Laufe von zwei oder drei Jahren in Betrieb genommen werden.

    In jener Mitteilung wurde zudem präzisiert, dass das Land auf solche Weise den Import verdreifachen und das Gasdefizit meistern wolle.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Import, Royal Dutch Shell, Exxon Mobil, Erdgas, Flüssiggas, Bagdad, Irak