15:58 25 Januar 2020
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    Die Freihandelszone des Irans mit der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) wird laut dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani ab Ende Oktober funktionieren, wie seiner offiziellen Webseite am Montag zu entnehmen ist.

    „Die Umsetzung des Abkommens mit dieser Union erfolgt am 27. Oktober, und 502 Artikel unserer Waren werden besondere vorteilhafte Bedingungen nutzen können“, sagte Rohani.

    Rohani teilte dies vor seinem Abflug nach Armenien mit, wo die Sitzung des Höchsten Eurasischen Wirtschaftsrates stattfinden wird. Er sagte, dass auf diese Weise die Handelsbeziehungen in der Freihandelszone,  die von dem Iran und der EAWU geschaffen wird, hergestellt würden.

    Zuvor war berichtet worden, dass auch ein Abkommen über die Einrichtung einer Freihandelszone zwischen Serbien und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) am 25. Oktober unterzeichnet werden könne. Das teilte der russische Botschafter in Serbien, Alexander Bozan-Chartschenko, auf seinem Twitter-Account mit.

    Wie der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan früher erklärt hatte, könne ein Vertrag über eine Freihandelszone auch zwischen der EAWU und Singapur am 1. Oktober in Eriwan signiert werden.

    ek/mt

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    Tags:
    Iran, Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU), Abkommen