22:59 01 Juni 2020
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    Das Gebiet Leningrad wird Partner der Deutschland-Woche in Russland, die seit 2003 Anfang April in Sankt Petersburg ausgerichtet wird. Das teilte der Gouverneur der Region, Aleksander Drosdenko, bei einem Treffen der Russisch-Deutschen Außenhandelskammer am Dienstag mit.

    Im Gebiet Leningrad seien erfolgreich große deutsche Unternehmen wie Henkel, Siemens, Knauf u.a. tätig, ergänzte der Gouverneur. Außerdem werde im Gebiet Leningrad das große föderale Projekt „Nord Stream 2“ umgesetzt.

    „Das Gebiet Leningrad und Deutschland verbinden nachhaltige Partnerschaftsbeziehungen. Der Handelsumsatz stieg in den vergangenen vier Jahren fast um das Vierfache. Im vergangenen Jahr belief er sich auf fast 750 Mio. US-Dollar“, so Drosdenko.

    Seit August dieses Jahres begleitet das Büro für Kooperation mit Investoren das Investitionsprojekt Niedax (Bau eines Werks für Kabeltragsysteme für die Öl- und Gasindustrie im Kreis Tosno) mit Investitionen in Höhe von 500 Mio. Rubel.

    „Im September dieses Jahres eröffnete die Firma Henkel in ihrem Unternehmen in Tosno ein neues Werk zur Produktion von Trockenmörtel mit Investitionen in Höhe von mehr als zehn Mio. Euro. Ende Oktober wurde ich zur Eröffnung des Zentrums für Antriebstechnik Sew-Eurodrive im Kreis Wsewoloschsk mit Investitionen in Höhe von 35 Mio. Euro eingeladen“, sagte der Gouverneur des Gebiets Leningrad.

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    Tags:
    Außenhandel, Investitionen, Leningrad, Russland