19:53 11 Juli 2020
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    Beide Unternehmen haben sich in Sotschi bei einer Gas-Konferenz auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt: Es geht um die Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit in den Bereichen technologische Entwicklung und Digitalisierung.

    Das Ludwigshafener Unternehmen BASF und die russische Gazprom haben sich bei einer Gas-Konferenz in Sotschi auf eine engere Zusammenarbeit geeinigt, meldet der Außenhandelsverlag OWC unter Berufung auf Gazprom.

    Anhand neuester Technologien soll etwa die Arbeit von Anlagen im Gasverarbeitungswerk Astrachan optimiert und die Umwelteffizienz des Betriebs gesteigert werden. Darüber hinaus würden Möglichkeiten für den Einsatz hochselektiver und energieeffizienter BASF-Technologien evaluiert, um im Gasverarbeitungswerk Orenburg die Leistung und die operative Effizienz von Anlagen für die sogenannte Aminwäsche zur Entfernung von Begleitstoffen aus Erdgas zu steigern.

    Zwischen beiden Unternehmen besteht bereits seit dem Jahr 1999 eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft. So existiert etwa gemeinsames Koordinationskomitee, in welchem eine gemeinsame Arbeitsgruppe Projekte in der Gas-Chemie begleitet.

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    Energie, Energiemarkt, Gas, Ludwigshafen, Russland, Wirtschaft, Gazprom, BASF