14:54 18 Februar 2020
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    Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine Hoffnung auf die Festigung der Zusammenarbeit mit den Ländern Afrikas und auf höhere Investitionen in die afrikanische Region nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU zum Ausdruck gebracht. Dies äußerte er auf dem ersten britisch-afrikanischen Investitions-Gipfel in London.

    Der britische Regierungschef hob die Wirtschafts-und Investitionsperspektiven Afrikas sowie die bestehende Kooperation der afrikanischen Länder und Großbritanniens, darunter auch im Rahmen des British Commonwealth of Nations, hervor.

    „Afrika ist ein Kontinent bewundernswerter, unabhängiger und mannigfaltiger Nationen. Aber sie haben - Sie haben - einige gemeinsame Züge. Einige von Ihnen sind Mitglieder des Commonwealth. Doch das einzige, was die afrikanischen Länder vereint, sind Ambitionen, Optimismus und – im Vergleich zur Mehrheit der restlichen Welt – ziemlich atemberaubende Wachstumsraten. Mehr als die Hälfte der schnell wachsenden Wirtschaften der Welt befinden sich in Afrika. Zwei Drittel der afrikanischen Wirtschaften wachsen schneller als durchschnittlich in der Welt. Afrika -  das ist die Zukunft, und Großbritannien muss eine große und aktive Rolle in dieser Zukunft spielen. Und ich hoffe, dass Sie dem zustimmen. Weil wir Partner sind und es bleiben werden - trotz alledem“, so Johnson.

    Er betonte zudem, dass Großbritannien und Afrika Anfang des neuen Jahrzehnts erste Schritte auf dem Wege einer neuen Partnerschaft zwischen ihren Völkern unternehmen.

    „Lassen Sie uns jene Möglichkeiten nutzen, die sich heute vor uns öffnen. Lassen Sie uns Partnerbeziehungen für die Zukunft bauen. Und lassen Sie uns ein neues Kapitel für unsere Länder und vor allem für alle Völker unserer Länder aufschlagen“, schloss Boris Johnson.

    ek/mt/sna

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    Tags:
    Partnerschaft, Boris Johnson, Brexit, Afrika, Großbritannien