11:02 18 Januar 2017
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    USA begehen den 30. Jahrestag des sowjetisch-amerikanischen Sojus-Apollo-Projekts

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    WASHINGTON, 14. Juli (RIA Nowosti). Das Museum für Luft- und Raumfahrt in Washington begeht am Donnerstag feierlich den 30. Jahrestag des Sojus-Apollo-Projektes. Erstmals erfolgte damals die Kopplung eines sowjetischen und eines amerikanischen Raumschiffes im All.

    "Vor 30 Jahren begann im Juli eine neue Ära der internationalen Zusammenarbeit, als sich zwei Weltraummächte im All die Hände reichten", heißt es auf der Internetseite des Nationalen Museums für Luft- und Raumfahrt der USA, wo die Teilnehmer des damaligen Unterfangens zusammentreffen.

    Von russischer Seite sind die Kosmonauten Alexej Leonow und Walerij Kubassow angereist. Die amerikanische Seite vertritt der Astronaut Thomas Stafford, der zugleich Kovorsitzender der Kommission für die Vorbereitung der Flüge des amerikanischen mehrfachverwendbaren Shuttles Discovery ist.

    Die erste Kopplung der sowjetischen Sojus und der amerikanischen Apollo fand am 15. Juli 1975 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges statt. Sie leitete die amerikanisch-sowjetische Zusammenarbeit bei der friedlichen Erschließung des Kosmos ein.

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