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    Übersicht über Airbus-320-Unfälle

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    Airbus-Katastrophe (45)
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    MOSKAU, 03. Mai (RIA Novosti). Ein armenischer Passagierjet A-320 ist in der Nacht zum Mittwoch nahe des russischen Badeorts Sotschi mit 113 Menschen an Bord ins Schwarze Meer gestürzt. Bisher gab es weltweit mehrere Unfälle mit A-320-Maschinen. Die größten davon sind:

    27. Juni 1988: Eine A320 mit 136 Menschen an Bord stürzt bei einem Schauflug in Frankreich ab. Acht Tote, 90 Schwerverletzte.

    14. Februar 1990: Beim Anflug auf Madurai in Indien stürzt eine A320-Maschine der Indian Airlines ab. 90 der 146 Insassen kommen ums Leben. Die Übrigen erleiden schwere Verletzungen.

    20. Januar 1992: Beim Anflug auf Straßburg verunglückt ein A-320-Jet der französischen Fluggesellschaft Air Inter. 87 der 96 Insassen kommen ums Leben.

    23. August 2000: Ein A-320-Jet der Golf Air stürzt beim Landeanflug vor der Küste Bahreins im Persischen Golf ab. Die Maschine war auf dem Weg von Kairo nach Manama. Von 135 Passagieren und acht Besatzungsmitgliedern überlebte niemand.

    Das Flugzeug A-320 des internationalen Konsortiums Airbus Industrie wird seit 1988 in Serie hergestellt. Die Maschine ist mit dem digitalen Avionik-System EFIS aus der französischen Produktion ausgestattet, das dem Standard ARINC 700 entspricht.

    Das Flugzeug bietet maximal 179 Passagieren Platz, fliegt mit einer Reisegeschwindigkeit von 900 km/h in einer maximalen Höhe von 11 275 Metern.

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