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    ISS-Besatzung nach Landung von Rettungskräften geborgen

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    Die 16. Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS) ist nach einer sicheren Landung in Kasachstan von Rettungskräften geborgen worden. Das berichtet ein Korrespondent der RIA Novosti aus der Flugleitzentrale ZUP in Moskaus Vorort Koroljow.

    MOSKAU, 19. April (RIA Novosti). Die 16. Besatzung der Internationalen Raumstation (ISS) ist nach einer sicheren Landung in Kasachstan von Rettungskräften geborgen worden.

    Das berichtet ein Korrespondent der RIA Novosti aus der Flugleitzentrale ZUP in Moskaus Vorort Koroljow.

    Obwohl die Sojus-Kapsel 420 Kilometer vom geplanten Landeplatz entfernt niederging, kehrten die Besatzungsmitglieder - der russische Flugkommandant Juri Malentschenko sowie US-Astronautin Peggy Whitson und die südkoreanische Raumfliegerin Yi So Yeon - wohlbehalten zur Erde zurück. Nach Worten des Chefs der Russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Anatoli Perminow, erfolgte die Landung nach einer "Reservevariante" auf einer ballistischen Flugbahn. Die Ursache solle noch geklärt werden.

    Die Kosmonauten sollen mit Hubschraubern zum Weltraumbahnhof Baikonur gebracht werden, von wo aus sie dann ins Sternenstädtchen bei Moskau abfliegen werden.

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