10:21 25 November 2017
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    ISS: US-Programm umfasst Forschungen im Sicherheitsbereich

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    Die USA setzen an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) ein Forschungsprogramm im Bereich der nationalen Sicherheit um. Das teilte der Präsident und Generalkonstrukteur der russischen Raketenbaukorporation Energija, Vitali Lopota, am Freitag beim Forum für Innovationstechnologien InfoSpace mit.

    MOSKAU, 26. März (RIA Novosti). Die USA setzen an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) ein Forschungsprogramm im Bereich der nationalen Sicherheit um. Das teilte der Präsident und Generalkonstrukteur der russischen Raketenbaukorporation Energija, Vitali Lopota, am Freitag beim Forum für Innovationstechnologien InfoSpace mit.

    „Unsere Kollegen aus den USA sperren das amerikanische Segment der ISS mitunter für mehrere Stunden und wollen dabei nicht verheimlichen, dass sie in dieser Zeit dort Forschungen im Interesse der nationalen Sicherheit betreiben. Das ist in einem internationalen Abkommen vorgesehen und die ISS ist - im Unterschied zu bodengestützten Anlagen - ein reales Testgelände für solche Forschungen“, sagte Lopota.

    Die ISS ist ein Mehrzweck-Weltraumkomplex. An diesem internationalen Projekt sind 16 Länder beteiligt: Belgien, Brasilien, Großbritannien, Deutschland, Dänemark, Spanien, Italien, Kanada, die Niederlande, Norwegen, Russland, die USA, Frankreich, die Schweiz, Schweden und Japan.

    Internationale Raumstation ISS. INFOgraphiken

    Jubiläum der internationalen Weltraumstation ISS. INFOgraphiken.

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