14:48 06 Dezember 2019
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    Ozongehalt über Sibirien normalisiert sich wieder - Wetterexperten

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    Der verminderte Ozongehalt der Luft über Ostsibirien und Westjakutien, wo zuvor ozonarme arktische Luftmassen geherrscht haben, normalisiert sich laut dem Russischen Dienst für Hydrometeorologie und Umweltkontrolle (Rosgidromet) allmählich wieder.

    Der verminderte Ozongehalt der Luft über Ostsibirien und Westjakutien, wo zuvor ozonarme arktische Luftmassen geherrscht haben, normalisiert sich laut dem Russischen Dienst für Hydrometeorologie und Umweltkontrolle (Rosgidromet) allmählich wieder.

    Laut der Behörde war Anfang April 2011 in Ostsibirien und im Westen der Republik Jakutien ein deutlicher Rückgang des Ozongehaltes in der atmosphärischen Säule zu beobachten. Dieser war durch einen zirkumpolaren Wirbel - einen mächtigen Windkreis - verursacht worden, der das Eindringen warmer Luftmassen ins Arktisgebiet verhindert.

    Mit dem allmählichen Nachlassen des zirkumpolaren Wirbels erreicht die Ozonschicht über der Region ihre frühere Stärke.

    Nach Angaben von Rosgidromet hatte der Ozongehalt in den arktischen Breiten gegen Winterende um 30 bis 40 Prozent unter den langjährigen Durchschnittswerten gelegen.

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