08:32 26 September 2018
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    Kinderkrebs-Zentrum in Moskau wird sich um EU-Lizenz bewerben

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    Das auf Putins Initiative entstandene Forschungszentrum für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Immunologie in Moskau plant laut Zentrumsleiter Professor Alexander Rumjanzew in der Zukunft nicht nur krebskranke Kinder aus Russland, sondern auch kleine Patienten aus anderen Ländern zu behandeln.

    Das auf Putins Initiative entstandene Forschungszentrum für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Immunologie in Moskau plant laut Zentrumsleiter Professor Alexander Rumjanzew in der Zukunft nicht nur krebskranke Kinder aus Russland, sondern auch kleine Patienten aus anderen Ländern zu behandeln.

    Das Kinderkrebs-Zentrum ist am 1. Juni vom russischen Premier Putin persönlich eröffnet worden. Vor sechs Jahren hatte sich der damalige Präsident Wladimir Putin in einem Krankenhaus mit dem zehnjährigen leukämiekranken Dima Rogatschow getroffen, der zwei Jahre später starb. Nach diesem Treffen beschloss Putin, ein Kinderkrebs-Zentrum in Moskau zu bauen, und betreute den Bau persönlich. Am 1. Juni dieses Jahres eröffnete Putin persönlich das Zentrum, das den Namen „Dima Rogatschow“ bekommen hat.

    Wie Professor Rumjanzew der RIA Novosti mitteilte, will die von ihm geleitete Klinik sich um eine Lizenz der Europäischen Union bewerben, um in der Zukunft auch Kinder aus anderen Ländern behandeln zu können. Das Forschungszentrum will die Qualifikation des medizinischen Personals erhöhen, seine Laboratorien mit Medizintechnik auf dem europäischen Spitzenniveau ausrüsten und sich um ein All-Inclusive-Angebot bemühen.

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