09:57 15 Dezember 2018
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    Sojus-2.1a-Trägerrakete

    Sojus-Trägerrakete bringt „Meridian“-Satellit ins All: Oberstufe erfolgreich losgelöst

    © Sputnik / Oleg Urusow
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    Nach dem Start einer Trägerrakete vom Typ Sojus-2.1a am Mittwoch vom nordrussischen Raumbahnhof Plessezk (Gebiet Archangelsk) hat sich die Fregat-Oberstufe mit einem Telekommunikationssatelliten um 12:51 Uhr MEZ von der Rakete erfolgreich losgelöst und eine niedrige, erdnahe Umlaufbahn erreicht.

    Nach dem Start einer Trägerrakete vom Typ Sojus-2.1a am Mittwoch vom nordrussischen Raumbahnhof Plessezk (Gebiet Archangelsk) hat sich die Fregat-Oberstufe mit einem Telekommunikationssatelliten um 12:51 Uhr MEZ von der Rakete erfolgreich losgelöst und eine niedrige, erdnahe Umlaufbahn erreicht.
     
    Wie der amtliche Sprecher der russischen Luft- und Raumfahrttruppen, Oberst Alexej Solotuchin, mitteilte, war der Raketenstart um 15:42 Uhr Moskauer Zeit (12:42 MEZ) erfolgt. 
     
    Laut dem Sprecher soll sich der Satellit der „Meridian“-Serie um 15:00 Uhr MEZ von der Raketenoberstufe trennen, um den autonomen Flug zu beginnen.  
     
    „Meridian“-Satelliten sind sowohl für militärische als auch für zivile Belange bestimmt. Sie werden auf eine hochelliptische Umlaufbahn gebracht und neben Kommunikationssatelliten des Typs „Raduga-1M“ in einem integrierten Nachrichtensatelliten-System eingesetzt. 
     
    Der bisher letzte Start eines „Meridian“-Satelliten am 23. Dezember 2011 von Plessezk war wegen Triebwerksausfall fehlgeschlagen.

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