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09:01 19 September 2019
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    Eine russisch-ukrainische Trägerrakete Dnepr

    Russisch-ukrainische Satan-Rakete bringt gleich 33 Satelliten ins All

    © Sputnik / Sergey Kasak
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    Eine russisch-ukrainische Konversionsträgerrakete RS-20 Dnepr (Nato-Code SS-18 Satan) wird gleich 33 Kleinsatelliten für Fernsondierung der Erde ins All bringen, wie ein Vertreter des internationalen Unternehmens Kosmotrans (Betreiber des Starts) RIA Novosti mitteilte.

    Eine russisch-ukrainische Konversionsträgerrakete RS-20 Dnepr (Nato-Code SS-18 Satan) wird gleich 33 Kleinsatelliten für die Fernsondierung der Erde  ins All bringen, wie ein Vertreter des internationalen Unternehmens Kosmotrans (Betreiber des Starts) RIA Novosti mitteilte.

    „Der Start ist für den 19. Juni um 23.11 Uhr Moskauer Zeit von der Raketenbasis Jasny im Gebiet Orenburg vorgesehen. Auf eine sonnensynchrone Umlaufbahn sollen 33 Kleinsatelliten aus der Produktion Russlands, Kasachstans, Spaniens, Saudi-Arabiens, Japans, Italiens, Kanadas, der USA, der Niederlande und Argentiniens gebracht werden“, sagte er.

    Die Trägerrakete RS-20 Dnepr wurde auf der Basis der auszumusternden ballistischen Interkontinentalraketen R-36M UTTX und R-36M2 Wojewoda in Kooperation von russischen und ukrainischen Betrieben entwickelt.

    Die Trägerrakete ist für die Beförderung von bis zu 3,7 Tonnen Nutzlast (eines Weltraumapparats oder einer Satellitengruppe) in Umlaufbahnen in Höhen von 300 bis 900 Kilometern bestimmt.

    Der erste Start eines Satelliten nach dem Dnepr-Programm war im Jahr 1999 erfolgt.

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