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    Klimaerwärmung: 2016 und 2017 sollen die heißesten Jahre sein – britische Forscher

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    Die nächsten zwei Jahre sollen laut einem aktuellen Bericht des britischen Wetterbüros die weltweit wärmsten in der Geschichte der Wetterbeobachtungen sein.

    Der zu erwartende Anstieg der Durchschnittstemperaturen sei auf erhöhte Emissionen von Kohlendioxid in Verbindung mit natürlichen Ozeanprozessen zurückzuführen, heißt es. Eine überaus wichtige Rolle spielt dabei das Klimaphänomen El Nino, das einmal in fünf Jahren auftritt. El Nino bewirkt eine Temperaturänderung an der Wasseroberfläche im äquatornahen Pazifik und eine Verschiebung von Warmwassermassen in östliche Richtung. Das Phänomen beeinflusst das Klima stark und kann Regen in Dürre-Regionen und Trockenheit in Regengebieten verursachen.

    Ganz andere Auswirkungen haben die Umwelt- und Klimaprozesse im Atlantik. Die Frage sei nur, welche Tendenzen vorherrschen würden, heißt es.

    Nach Prognose der britischen Wissenschaftler sollen Asien und Australien in den Jahren 2015 und 2016 unter Dürre leiden, während über Nord- und Südamerika heftige Regenunwetter ziehen werden.

    Im Norden Europas sollen die Sommertemperaturen in den nächsten Jahren etwas kühler sein. In Großbritannien ist in diesem Jahr ein extrem kalter und schneereicher Winter zu erwarten.

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    Tags:
    Klimaerwärmung, Nordamerika, Südamerika, Großbritannien