21:44 23 Februar 2017
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    polar bear robot Robear lifting a woman for a demonstration in Nagoya, central Japan

    Teddybär hilft beim Sterben: Japaner entwickeln Euthanasie-Roboter

    © AFP 2016/ Jiji Press
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    Japanische Ingenieure haben laut IFL Science einen Teddybär-ähnlichen Roboter entwickelt, der Menschen bei Euthanasie und Selbstmord helfen soll.

    SeppuKuma heißt der Roboter mit dem Gesicht eines kuschligen Teddybären, der ein wachsendes Problem in Japan lösen soll. Im Land gebe es immer mehr ältere Leute. Außerdem steige die Selbstmordrate.

    Für diejenigen, die nicht in der Lage seien, sich selbst einzuschläfern, entwickelten die Ingenieure diesen Roboter. SeppuKuma kann laut dem Artikel bis zu 80 Kilogramm Gewicht tragen und bietet 23 verschiedene Selbstmordvarianten an, darunter "endloser Schlaf", "Kissenkuss" und andere.

    Zuvor seien, so das Portal, noch nie in der medizinischen Praxis Roboter zu Zwecken der Euthanasie eingesetzt worden.

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    Tags:
    Selbstmord, Suizid, Bär, Roboter, Japan
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    Alle Kommentare

    • teddy.rogers
      Der sieht aber niedlich aus.
      Ich hätte den Roboter eher so als Darth Vader Typ entworfen.
    • avatar
      mhbh
      Vielleicht sollte man davon Dutzende für unsere Politiker bestellen, falls die Zeiten sich mal ändern und Bedarf an solchen Robotern besteht.
    • Ambuya
      Das habe ich erwartet, dass hier keiner dahinter blickt.

      In der japanischen Kultur war in früheren Zeiten der Selbstmord ein ehrenhafter Tod, wenn abzusehen war, dass es keinen gangbaren ehrenhaften Weg mehr gibt, aus welchem Grund auch immer. Hierbei war dann das "Harakiri" (den eigenen Bauch quer aufschlitzen mit einem Messer, wenn möglich aus Bambus, das tat noch mehr weh) eine besonders heldenhafte Variante, die sogar Schuld tilgen konnte, an der die Familie eventuell hätte mittragen müssen.
      (Auch in Europa hat man bis in die Neuzeit hinein Offizieren, die sich schuldig gemacht hatten, eine Schusswaffe in die Hand gegeben, sie allein gelassen und auf den Knall gewartet. Man wollte ihnen die weitaus beschämendere Variante von [Militär-]Gericht und Hinrichtung ersparen.)

      Von daher erklärt sich leicht, dass die Japaner zu diesem Thema ein entspannteres Verhältnis haben.
    • avatar
      Gefällt mir nicht . . es ist schon Makaber genug das man Roboter für
      Militärische Zwecke zum Töten entwickelt, und nun sowas.

      Niemand braucht Euthanasie Roboter.

      ich betrachte das eher als eine Subtile Aufforderung der gesellschaft
      nicht weiter zur last zufallen, irgendwie menschenunwürdig und Pervers.
    • avatar
      FROSTY
      Eine weitere Erfindung, auf die die Menschheit gewartet hat.
      Ich bin geschockt.
    • avatar
      sven.freund
      So ein Scheiß, da halt ich es doch mit Heine:

      Behagt dir das guilltinieren nicht,
      so bleib bei den alten Mitteln,
      Das Schwert für Edelleut, der Strick
      für Bürger und Bauern in Kitteln.

      Nur manchmal wechsele ab und lass
      den Adel hängen und köpfe
      ein bischen die Bürger und Bauern,
      wir sind doch alles Gottes Geschöpfe.

      Das Halsgericht führ wieder ein,
      das peinliche Karls des Fünften
      ....
    • avatar
      wendt2
      Die Geschichte ist ein fake. Der Roboter soll als Ersatz für Alten- und Krankenpfleger dienen, von Sterbehilfe ist nirgends die Rede.
      Siehe auch die japanische Seite
      blogs.yahoo.co.jp/spitzibara2/64626062.html
      Auf die Geschichte ist auch schon die Prawda vor einem Dreiviertel Jahr reingefallen:
      www.pravdareport.com/news/world/07-05-2015/130517-suicide-0
      Gruß
      Matthias
    • avatar
      blitzkick
      teddy gefällt er...
      ..wenn wir alle zusammenlegen.... ;)

      ach nein, zu makaber, ich entschuldige mich...
    • teddy.rogersAntwort anblitzkick(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      blitzkick,
      Eigentlich schrieb ich etwas gegenteiliges...
      Aber hey, obwohl Sie meinen Kommentar nicht verstanden haben,
      fühle och noch geehrt.
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