20:16 27 März 2017
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    „Hawking irrt sich“ - Experte dementiert außerirdische Offensive

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    Aliens werden die Erde nicht angreifen und dafür gibt es Gründe, wie ein Experte des Instituts für Suche nach extraterrestrischer Intelligenz, Seth Shostak, in einem Interview mit der Zeitung „The Guardian“ mitteilte. Damit dementierte er Vermutungen von Stephen Hawking, dass außerirdische Zivilisationen gefährlich für die Menschheit sein könnten.

    Es sei eine fehlerhafte Vermutung, dass Aliens gefährlich seien und die Erde angreifen könnten, so Shostak. Zurzeit gebe es zahlreiche menschliche Spuren im Weltraum: Satelliten, Raumsonden, Radiosignale. Wenn sie aggressiv eingestellt wären, hätten sie bereits die Erde mit einer weniger entwickelten Zivilisation attackiert.

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    Zudem ist sich Shostak sicher, dass kein Organismus, der in der Nähe von dem Sonnensystem existiert, solche Technologien besitze, um einen Kampf im Kosmos zu führen. Wenn es solche im Weltraum gäbe, könnten die Menschen deren Spuren entdecken, so der Spezialist weiter. Er merkte dabei an, jene Organismen, die vielleicht weit entfernt leben, benötigten zu viel Zeit, um die Erde zu erreichen. Inzwischen würden sich Dutzende oder sogar Hunderte Generationen ablösen. Dabei sollten die Angreifer wirklich einzigartige Waffen haben, um einen Kampf unter Schwerelosigkeit zu führen, so Shostak abschließend.

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    Tags:
    Aliens, UFO, Seth Shostak, Stephen Hawking, Weltraum
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      hvatzigenAntwort anrolf(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      rolf,
      Grins, wenn das rationale Denkvermögen am Anschlag ist beginnt
      das mit der Religion. Esoterik ist nun einmal auch Religion.
      Wenn die ,,Wissenschaft,, Esoterisch wird dann wars das eben
      Ende der Fahnenstange.
    • Elke
      Für "Außerirdische" sind Entfernungen kein Problem. Sie haben Luftschiffe, die mit Leichtigkeit Zeit und Raum überwinden.
      Außerdem leben "Außerirdische" schon seit langem mitten unter uns. Nur haben wir uns schon so sehr an sie gewöhnt (oder vielmehr wurden wir dazu gezwungen), sodaß wir sie nicht mehr als "Außerirdische" wahrnehmen.
      In den USA scheint es aber in unterirdischen Basen sogenannte "Reptilienmenschen" zu geben. Als Phil Schneider die Öffentlichkeit warnte, wurde er ermordet. Siehe:
      www.apfn.org/apfn/ex_wifephil.htm
      A Message from the ex-wife of Philip Schneider
    • Hey Ihr HeulsusenAntwort anChris(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Chris,
      " Die Amerikaner zB könnten für den Preis von wenigen Flugzeugträgern inkl. Unterhalt locker ein Marsprogramm finanzieren .

      Warum die Amerikaner , Russland oder China könnte es auch . Abgesehen davon , die Amis sind Pleite , die könnten es eigentlich nicht !
    • Die größte Gefahr, die uns in diesem Universum droht, sind immer noch "Besuche" hochbewaffneter Amis.

      Dazu braucht's keine Aliens und Raumschiffe, es reichen Flugzeuge.
    • Ach und noch was: die US-Streitkräfte und die US-Präsidenten der letzten 40 Jahre sind ein eindeutiger Beleg dafür, dass es zur Verwüstung des Planeten Erde nicht zwingend einer "höher entwickelten, angriffslustigen Zivilisation" bedarf. Bildungsferne GIs, denen man schwere Waffen in die Hand drückt, reichen völlig aus.
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      UdoAntwort anHey Ihr Heulsusen(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Hey Ihr Heulsusen, Russland, China und die USA könnten es zusammen erst recht. Das wäre ja was tolles. Aber dann geht wahrscheinlich das Theater auf dem Mars weiter.
      Hey, ich hab zuerst den Fuß auf den Boden gesetzt! Keule schwing.
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      billyvor
      Ich bewundere gerade Hawking sehr, aber m.E. sind dieses Mal sowohl seine Feststellung, als auch der Widerspruch von Shostak reine Vermutungen, und eines "Experten" nicht würdig.

      Wir wissen nichts, nichts, nichts.
      Vielleicht werden irgendwann einmal nachkommende Generationen "wissen", wenn sie Besuch aus dem All bekommen - oder eben auch nicht.

      In dem unendlichen All könnte es durchaus Lebensformen geben, die in der Lage sind, Zeit und Raum zu überbrücken - und ja, sie könnten so einzigartige Waffen haben, um einen Kampf unter Schwerelosigkeit zu bestehen (vielleicht spielt Schwerelosigkeit ja für sie keine Rolle?)

      Besonders dumm finde ich die Aussage, dass sie aufgrund "zahlreicher menschlicher Spuren im Weltraum: Satelliten, Raumsonden, Radiosignale" gar nicht "aggressiv eingestellt sein könnten" , sie hätten sonst die Erde mit einer weniger entwickelten Zivilisation längst attackiert."
      Ein gutes Bespiel, wie einseitig doch das menschliche Gehirn - auch das von Experten - wirklich ist. Einfach mal davon ausgehen, dass uns eine höhere Zivilisation selbstverständlich angreift ?? Weshalb?
      Auf die Annahme, dass - gerade, weil es sich um eine höhere Zivilisation handelt, diese friedlich ist, und uns - vorerst - nur gespannt beobachtet, kann ein Mensch wohl gar nicht kommen?

      M.E. sind hier sowohl Hawking als Shostak in dem Denken befangen, dass eine stärke Zivilisation natürlich aggressiv sein muss und die schwächere vernichten und/oder unterwerfen will.
      Was auf der Erde - leider sehr oft - Gültigkeit hat, muss nicht für alle Lebewesen im All gelten.
      Wenn diese Annahme des Herrn Shostak eine typische amerikanische ist, wundert mich allerdings nichts mehr (Entschuldigung, da konnte ich mir nicht verbeißen...)
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      otto-remagen
      Wer hat schon Aliens gesichtet ? Bitte mit genauen Angaben melden . Wer , wann , wo , wie , was ?
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      Jim HoldenAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, hawkens hat doch vor allem geasgt, dass es besser sei, dass wir die Aliens eher erkennen, als sie uns. Davon kann unser Überleben abhängen. Hätten die Indianer die Weißen vorher gekannt, wären sie nicht so tolpatschig auf die vermeintlichen Götter reingefallen, sondern hätten bereits Kolumbus in die ewigen Jagdgründe geschickt. In Europa hätte man dann diesen Tölpel verlacht, weil er nicht an die Erdscheibe geglaubt hat und über den Tellerrand fiel! Die Welt heute würde mit Sicherheit anders aussehen! Und das andere: Warum sollten fremde Spezies friedlich sein? Leben hat die Angewohnheit, sich auszubreiten und machen wir uns nichts vor, im Tierreich interessiert es kaum eine Art, ob eine andere überlebt. Nicht einmal Artgenossen nehmen sonderlich Rücksicht untereinander, wenn um die Stärkung der eigenen Gene geht. Individuen, die ihr eigenens Überleben hinanstellen, fallen aus der Evolution. Und es nicht plausibel, zu glauben, das beschränke sich nur auf diese Erde!
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      rex2zwei
      Würden wir Menschen eine außerirdische, unterlegene Zivilisation finden, dann würden wir sie wahrscheinlich auslöschen. Unser Hirn gibt derzeit nicht mehr her. Aber das heißt nicht, dass eine höherentwickelte Zivilisation genauso primitiv ist.
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      Jim HoldenAntwort anrex2zwei(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      rex2zwei, Du nennst das primitiv, ich bin der Meinung, mangelnder Überlebenwille ist ein Zeichen von Degeneration, Lebensschwäche und Todessehnsucht. Selbstbewusstlsein bedeutet nicht, andere überd en Tisch zu ziehen. Selbstbewusstsein heiist zuerst einmal, sich seines Selbst Bewusst zu sein. Erst dann kann man ein Verhältnis auf Augenhöhe zu anderen aufbauen. Und "auf Augenhöhe" bedeutet Respekt und Achtung vor sich Selbst UND vor dem Anderen. Ihr, die immer so auf das Christliche Abendland pocht, solltet mal Euren Lehrmeister studieren. Der Satz "Liebe Deinen Nächtsen wie Dich selbst" ist bipolar. Das sage ich jetzt als bekennender Atheist.
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      billyvorAntwort anJim Holden(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      Jim Holden,
      Nun, ich erlaube mir nach wie vor, dies etwas anders zu sehen ;-)

      "Individuen, die ihr eigenes Überleben hintanstellen, fallen aus der Evolution."
      Das ist auf der Erde so, richtig aber weshalb sollte es für das ganze All gelten? Genau das halte ich für ein typisch erdisches/menschliches Denken. "Plausibel" wäre für mich zumindest zu versuchen, genau darüber hin aus zu denken.

      Wenn es denn wirklich eine "höhere" Intelligenz geben sollte, vielleicht würde sie uns ja - eben weil sie höher steht - entsetzt beobachten und zu begreifen versuchen, weshalb die Spezies auf diesem seltsamen Planeten immer neuere, schreckliche Waffen erfindet, um sich gegenseitig auszurotten. Weshalb sie wider besseres Wissen ihre Umwelt zerstört, obwohl sie das auf Dauer ihren Lebensraum kosten kann. Weshalb sie Millionen ihrer Artgenossen verhungern lässt, obwohl es - noch - auf ihrem Planeten genügend Ressourcen gibt, damit alle satt würden? Etc. Etc.

      Und sie überlegt, ob es überhaupt sinnvoll wäre, sich mit diesen selbstzerstörerischen, für sie völlig unbegreiflichen Individuen, in eine wie auch immer geartete Verbindung einzutreten, oder sich besser ganz, ganz leise zurückzuziehen, um sich nicht ihrem verderblichen Einfluss auszusetzen.........

      Ich glaube, wer davon ausgeht, dass eine höhere Intelligenz, so sie uns denn bereits ausgemacht hätte, und in der Lage wäre uns zu vernichten, dies auch umgehend in Angriff nehmen würde - auch weil die Evolution auf der erde so funktioniert - zu viel Science Fiction Romane gelesen und oder Star Trek gesehen hat , und allenfalls "Experte" dafür ist ;-)
    • der15.FranzoseAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, ich schließe mich Ihnen an.... möchte allerdings in Erinnerung bringen, das es auch hier auf Erden Wesen gibt, die das Überleben der Spezies an sich über das eigene Überleben setzen.

      Also nix mit "hier auf Erden" - ganz im Gegenteil... wir mit unseren sieben Milliarden Individuen stellen hier auf Erden letztendlich eine marginale Gruppe dar. Vertreten mit unserer einseitigen Sichtweise der Evolution sozusagen eine Minderheitsmeinung. Eine sogenannte deviante Meinung. Zeigen also deviantes Verhalten.

      Was per definitionem hier auf Erden "strafbar" wäre - und letztendlich auch mit unserem Aussterben bezahlt werden wird, wenn wir nicht irgendwann einmal intelligenter an die Sache heran gehen :)
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      billyvorAntwort ander15.Franzose(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      der15.Franzose,

      "....wenn wir nicht irgendwann einmal intelligenter an die Sache heran gehen :) ..."

      Ich denke, die "Intelligenz" ist schon vorhanden, steht aber dem "immer mehr, immer weiter, immer höher" und/oder gemacht wird, was machbar ist, entgegen. Und nicht zuletzt das zumindest unterschwellige "Nach mir die Sintflut" ....
    • leitradfloh
      Kosmo-Islamisten sind grundsätzlich technisch überlegen, hilfsbedürftig und freundlich.
    • Man Mohan
      Wenn außerirdische Zivilisationen tatsächlich gefährlich für die Menschheit wären, würde es die Menschheit sicher schon lange nicht mehr geben.
      Andererseits wird in allen Kulturen davon berichtet, daß "Götter" vom Himmel kamen um die Menschen zu unterrichten.
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      Ralf
      Mit der Entwicklung der Produktivkräfte
      entwickeln sich auch gesellschaftliche Verhältnisse.
      Dies ist einer der wenigen Sätze, bei denen ich Karl Marx unbedingt zustimmen muss.

      Bei jeder Zivilisation ist das Verhältnis zwischen technischer, geistiger und moralischer Entwicklung immer proportional.
      Das ist der Grund für unser Tragödie - und auch der Grund warum Außerirdische prinzipiell friedlich sind...
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      RalfAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor, genau so ist es
      exakt Deine Herangehensweise ist wissenschaftlich und die eines Experten
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      RalfAntwort anbillyvor(Kommentar anzeigenKommentar ausblenden)
      billyvor,
      der Zustand heute ist,
      dass der Mangel an Intelligenz
      nur noch vom Mangel an Bescheidenheit übertroffen wird.

      Es gibt kaum einen Bereich in dem die Menschheit heute intelligent handelt.
      Stichwort gefällig:
      Finanzwesen (Geldhoheit, Trennbankensystem BGE)
      Gesundheitswesen
      Klimasimulanten
      Energietechnik
      Religion
      Militär, Kriege, Waffen
      Bildung
      Städtebau, Verkehr, Transport
      Demokratie
      Sozialstaatlichkeit (Renten,KK,ARGE)
      Lebensmittel, Hunger
      Medien
      Raumfahrt
      Gefahrenabwehr (Supervulkane, Asteroiden, Wetter)

      Nicht ein Bereich fällt mir ein....
      Wir wollen auf den Mars? ...hinterm Mond sind wir jedenfalls schon mal.

      (Entschuldigung, dass ich mich rein gedrängelt habe)
    • avatar
      Novaris
      Die Aliens haben uns bereits vor Jahrtausenden gefunden !
      Ausweislich des Inhaltes der Tontafeln der alten Sumerer schufen Aliens den modernen Menschen und nehmen weiterhin Einfluss auf das irdische Geschehen. Sie sollen in großer Zahl unter uns sein. (UFOs etc.)
      Inwieweit sie agressiv sind, wird auch die zukünftige Geschichte der Menschheit zeigen.
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