04:38 15 November 2019
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    Zweitausendjähriger keltischer Schatz ändert alle archäologischen Vorstellungen

    Zweitausendjähriger keltischer Schatz ändert alle archäologischen Vorstellungen

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    Zwei Schatzsucher haben in der britischen Grafschaft Staffordshire keltische Schmucksachen aus der Eisenzeit gefunden, die wohlerhalten und von einem riesigen wissenschaftlichen Wert sind, wie die britische Zeitung „The Telegraph“ am Dienstag berichtet.

    Demnach stammen diese Funde – drei Halsketten und ein Armband – aus den Jahren 400 bis 250 v.Chr. vom Territorium des heutigen Deutschlands und Frankreichs. Es handle sich dabei um die ältesten Goldschmiedearbeiten der Eisenzeit, die je in Großbritannien gefunden worden seien,  so Dr. Julia Farley vom Britischen Museum.

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    Dieser Fund kann alle Vorstellungen über Nordbritannien vor der Zeit der Römer ändern, wie der Hauptarchäologe des Bezirksrates in Staffordshire Stephen Dean dem TV-Sender BBC mitteilte.

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    Die Schatzgräber Mark Hambleton und Joe Kania, die diese Schmucksachen mit Metalldetektoren fanden, werden die Belohnung mit dem Landbesitzer in Staffordshire teilen, so „The Telegraph“.

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    Tags:
    Schatzfund, Gold, Geschichte, The Telegraph, BBC, Großbritannien