14:00 23 August 2017
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    Sex im Weltraum: Was geht – und was nicht

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    Sex in einem Weltraumschiff kann Schweißwolken erzeugen und zu anderen heiklen Empfindungen im Vergleich zum Koitus auf der Erde führen. Dies berichtet die Zeitung „New York Post“ unter Verweis auf den Wissenschaftler Dr. John Millis von der Anderson Universität (US-Bundestaat Indiana).

    Demnach kann der Liebesakt im Weltraum eher Schwierigkeiten als angenehme Empfindungen auslösen. Eine der Unannehmlichkeiten sei eine „Schweißwolke“ des Paares, die beim schnellen Kontakt von verschiedenen Körperteilen entstehe. Diese wässrige Absonderung könne aber weder an der Haut bleiben noch trocknen. Rund um das Duo (oder auch Trio – kommt drauf an) würde also eine aromatische Wolke entstehen, heißt es.

    Selbst wenn dies die sich Liebenden nicht abschrecke und sie sich auf ein Abenteuer einließen, könnte laut dem Wissenschaftler ein weiteres Problem auftauchen – nämlich mit der Erektion.

    Eine weitere Schwierigkeit würden die Bewegungen selbst darstellen. Das zweite Gesetz von Isaac Newton mache Sex im Weltraum unmöglich, so das Portal Dni.ru unter Verweis auf den amerikanischen Astrophysiker Neil deGrasse Tyson. Auf der Erde lasse die Anziehungskraft beim Koitus die beteiligten Körper nicht „wegfliegen“. Im Weltraum dagegen würde beim Sex die Vorwärtsbewegung des einen Körpers den anderen zum Fortweichen bringen, bis dieser beispielsweise an eine Wand andocke.

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    Tags:
    Erektion, Koitus, Sex, Weltraum, Indiana, USA
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