03:19 18 Juli 2018
SNA Radio
    Sex (Symbol)

    Wer hätte denn das gedacht: Dazu führt häufiger Sex …

    CC0
    Wissen
    Zum Kurzlink
    89957

    Psychologen haben herausgefunden, dass zu häufiger Sex unerwartete Konsequenzen nach sich ziehen kann, meldet das Portal „Daily Mail“.

    Zu viel Geschlechtsverkehr schadet laut dem Psychologen Scott Carroll romantischen Beziehungen. Diesen Schluss zog der Autor des Buches „Don't Settle: How to Marry the Man You Were Meant For“ (deutsch: Wie Sie den Mann heiraten, für den Sie bestimmt sind).

    „Es ist wichtig, Treffen nur zweimal pro Woche zu organisieren, damit viel Zeit bis zum nächsten Date bleibt. Nur so kann den tiefsten Gefühlen ausreichend Zeit gegeben werden, um aus dem Unterbewusstsein herauszukommen“, so Carroll.

    Dieses tiefe Gefühl sei wichtig, weil es helfe, mögliche Probleme mit dem Partner anders zu betrachten. Wenn man in der Anfangsphase der Beziehungen zu viel Zeit miteinander verbringe, könne es diesen Gefühlen schaden. Manche Leute könnten sogar in Panik geraten, hieß es.

    Diese Meinung vertritt auch der Psychologe Dr. Seth Meyers von der Yeshiva University (US-Bundesstaat New York). Der beste Weg für den Schutz der neuen Beziehungen sei die Vermeidung von zu häufigen Treffen.

    „Wenn Sie einen neuen potentiellen Freund treffen, wollen Sie ihn wahrscheinlich auch nicht gleich mehrmals pro Woche sehen. Warum sollten diese Regeln für eine romantische Beziehung anders sein?“, fragt Meyers.

    Experten empfehlen, nicht öfter als zwei Mal pro Woche Treffen abzuhalten. Nur einmal in 7-10 Tagen sollte man Sex haben. Wenn die Beziehung sich zu schnell entwickle, könne man ein emotionales Burnout erleiden. In der Anfangsphase einer Partnerschaft sei es daher bedeutend, die Romantik zu erhalten. Man solle nach dem Gefühl streben, den Partner ständig zu vermissen.

    Zum Thema:

    Top Sex-Fantasien der Frauen – Studie
    Gefährlicher Sex: Liebesnacht führt zu Blindheit
    Tags:
    Männer, Sex, Beziehungen, Partnerschaft, Ehe, Frauen, New York, USA
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren