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    „Sandwich-Verschmutzung“ – eine neue Gefahr für die Umwelt

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    Wissenschaftler von der Universität Manchester haben herausgefunden, dass die Lebensmittelabfälle, die bei der Produktion von Sandwiches entstehen, genauso schädlich für die Umwelt sind, wie acht Millionen Autos auf den Straßen.

    Demnach steht sogar das „schmutzigste“ Sandwich auf der Liste der möglichen Verschmutzungsfaktoren: Durch ein Sandwich mit Ei, Speck und Wurst werden fast 1.441 Gramm CO₂ erzeugt.

    In Bezug auf den jährlichen Durchschnittskonsum von Sandwiches in Großbritannien im Wert von etwa 11,5 Milliarden Dollar haben die Wissenschaftler auch den dadurch verursachten Umweltschaden berechnet. Wie sich herausstellte, besteht die Gefahr, dass die „Sandwich-Katastrophe“ zusätzlich bis zu 9,5 Millionen Tonnen CO₂ in das Ökosystem freisetzt.

    Laut den Forschern sind giftige Kunststoffe, die sich im Boden nicht zersetzen, und andere Verpackungen für nur 10 bis 12 Prozent der gesamten der „Sandwich-Verschmutzung“ verantwortlich.

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    Gefahr, Verschmutzung, Katastrophe, Umwelt, USA, Manchester